Gartenkräuter sind die aromatische Gesundheit auf unserem Teller

Geschrieben von: Kristina
Veröffentlicht am: 5. April 2025
Aktualisiert am: 25. August 2025
Die klassischen Gartenkräuter sind sicherlich Petersilie, Schnittlauch und Basilikum, aber auch Thymian und Rosmarin, Salbei, Dill, Kresse und Bärlauch sind aus unserer Speisekammer nicht wegzudenken. Die meisten Gartenkräuter sind anspruchslose Pflanzen, die sich leicht im Topf halten lassen. Viele ambitionierte Köche ziehen sich ihre eigenen Kräuter auf der Fensterbank, dem Balkon oder Garten, um die würzige Zutat jederzeit frisch zur Hand zu haben.
Auch Kräuteröle und mit Kräutern aromatisierter Essig sind sehr beliebte Küchenhelfer, da man mit ihnen den Speisen einen dezenten Beigeschmack geben kann, ohne das ausgewählte Aroma zu übertreiben. Wer es etwas kräftiger mag, verarbeitet die Gartenkräuter zu Brotaufstrichen oder würziger Kräuterbutter und verwendet frische Kräuter Marinade zum Beizen von Fisch, Geflügel und anderen Fleischsorten.
Die meisten Gartenkräuter sind ab dem Frühjahr, spätestens aber im Sommer zur Ernte reif, werden aber aufgrund der hohen Nachfrage der Verbraucher ganzjährig in beheizten Gewächshäusern angebaut. Neben den frischen Kräutern im Topf gibt es auch geschnittene Bundware, getrocknete oder tiefgefrorene Kräuter zu kaufen.
Üblicherweise werden die Gartenkräuter zum Würzen und verfeinern von Gerichten verwendet, man kann aus vielen Kräutern aber auch köstliche Tees zubereiten. Minze und Melisse sind hervorragende Teepflanzen, aber auch aus Thymian und Salbei kann man hoch wirksame Tees herstellen. Die meisten Kräuter haben eine gesundheitsfördernde Wirkung und sind spezifisch für das eine oder andere kleinere Leiden geeignet.
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