Top10 Beilagen zum Burger, so schmeckt der Burger perfekt

Geschrieben von: Kristina
Veröffentlicht am: 14. Juli 2025
Aktualisiert am: 8. August 2025
Erst die richtigen Beilagen machen das Burger-Essen perfekt
Klar, ein wirklich guter Burger ist natürlich die Hauptsache aufm Teller, aber mal ehrlich, was wre der beste Burger der Welt ohne geile Beilagen? Angefangen von den perfekten, immer selbst gemachten Hamburgerbrötchen, wie Burgerbuns (ohne Milch) oder den klassischen Brioche Buns, über den richtigen Belag und die passende Burgersauce, bis hin zu Pommes, Gemüsepommes, Kartoffelecken oder knusprigen Bratkartoffeln, frittierten Zwiebelringen oder knackigen Salaten – das Kompkettpaket ist entscheidend!
Zwiebeln passen immer gut als Beilage zum Burger
Egal ob als eingelegte Zwiebeln, knusprig gebratene Zwiebeln aus der Pfanne, trockene Röstzwiebeln oder doch lieber saftig weiche Balsamico Schalotten, bzw. in Rotwein geschmorte Zwiebeln, sie sind einfach ein Highlight, wenn Du Deine Burger selber machst. Ich mag sie besonders in Form von knusprig frittierten Onion Rings, also frittierte Zwiebelringe nach amerikanischem Spezial-Rezept.
Beilagen zum Burger: frittierte Zwiebelringe, nach amerikanischem Rezept
Zutaten
- 1-2 große Gemüsezwiebeln
- 1 Liter Frittieröl, z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl
für den Bierteig:
- 250 ml kräftiges Bier
- 200 g feines Mehl
- 1 Prise scharfes Papirkapulver
- Salz und Pfeffer zum Würzen
Zubereitung
Bierteig zubereiten:
- 5-6 Esslöffel vom Mehl abnehmen und beiseite stellen. Den Rest vom Mehl in eine Rührschüssel geben und das Bier langsam und unter ständigem Rühren dazu gießen und alles zu einem glatten Teig verrühren, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Tipp: der Teig sollte so zähflüssiger sein, dass er nicht sofort von den Zwiebelringen runterläuft und tropft. Ist er doch zu zäh geworden, kannst Du ein bisschen mehr Bier in ganz kleinen Schlucken zufügen. Ist er zu flüssig, hilft mehr Mehl 😉
- Mit scharfem Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Die Teigschüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und den Teig ca. 30 Minuten lang durchziehen lassen.
Zwiebeln vorbereiten und frittieren:
- In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in ca. 1 cm dicke Ringe aufschneiden. Tipp: damit die Zwiebel zu Ringen auseinanderfällt, musst Du sie von oben, also von der Spitze her, nach unten, zum Wurzelansatz hin aufschneiden.
- Die Zwiebelringe mit den Fingern auseinander pulen und in dem beiseite gestellten Mehl wälzen, so dass alles gut eingestaubt ist.
- Das Frittierfett in enen ausreichend großen Topf geben und erhitzen.Wichtig: der Topf muss nach oben hin noch Luft ahben, denn die Zwiebelringe schäumen manchmal im heißen Fett auf.
- Du musst das Frittierfett auf ziemlich genau 190 Grad erhitzen, damit Du die Zwiebelringe schnell genug frittieren kannst, ohne dass sich der Teigmantel voll Fett saugt. Am besten verwendest Du ein Thermometer, um sicher zu stellen, dass das Frittierfett weder zu kalt noch zu heiß ist, denn die Zwiebelringe sollen ja auch nicht verbrennen.
- Dann den Bierteig noch mal aufrühren und die einzelnen (gemehlten) Zwiebelringe eintauchen, bis sie allseitig mit Teig ummantelt sind. Tipp: wenn zu viel Teig dran ist, kannst Du sie kurz in den Fingern über die Schüssel halten und abtropfen lassen.
- 10-12 Ringe gleichzeitig in das heiße Frittierfett geben und 2-3 Minuten frittieren, bis sie eine schöne, goldbraune Farbe bekommen.
- Aus dem heißen Fett nehmen und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. Dann sofort genießen.
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