Scharfe Garnelen mit Ingwer, Chili und Knoblauch
Geschrieben von: Kristina
Veröffentlicht am: 31. August 2020
Aktualisiert am: 11. März 2026
Garnelen mit Ingwer, Chili und Knoblauch
Koch-Utensilien
- Spieße
Zutaten
- 400 g Garnelen roh
- 1 cm Ingwerwurzel
- 1 kleine rote Chili
- 2 Knoblauchzehen
- Salz und Pfeffer
- 1 EL Erdnussöl
Zubereitung
- Garnelen schälen und bei Bedarf den Darm am Rücken entfernen. Dann die einzelnen Garnelen aufspießen, so dass Du eine gerade Zahl an Garnelenspießen hast.
- Ingwer waschen, in hauchdünne Scheiben aufschneiden und diese fein hacken. Chili waschen, der Länge nach halbieren, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch fein aufschneiden. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken.
- Aus dem Knoblauch, gehackter Chili, dem Ingwer und dem Öl eine Marinade verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Gernelenspieße gleichmäßig bedecken.Mindestens 30 Minuten marinieren lassen.
- In einer ausreichend großen Pfanne etwas zusätzliches Öl erhitzen und die Garnelenspieße darin 1 Minute von jeder Seite scharf anbraten.
- Gebratene Garnelen sofort mit passenden Beilagen servieren.
Tipps & Tricks
Als Beilage passen Reis, Reisnudeln oder Woknudeln, ebenso klassische Spaghetti oder jede andere Art von Pasta. Wer auf Kohlenhydrate als Sättigungsbeilage verzichten möchte, der serviert die Garnelen mit einem herrlich leichten asiatischen Lauchgemüse oder zu gebratenen Zwiebeln mit Zitrone und Sesam. Wer keinen Fischhändler um die Ecke hat, kann ruhig tiefgefrorene Garnelen verwenden, wichtig ist nur, dass sie in BIO Qualität und nicht vorgekocht sind.
Als Garnelen werden mehrere Arten von Krebstieren bezeichnet. Wir kennen vor allem Shrimps, Krabben, Riesengarnelen, Tiger Prawns, Gambas, Scampi und Langusten. Sie alle haben den typisch langgestreckten Körper mit Chitinpanzer, die langen Fühler und die zierlichen Greifarme gemeinsam.
Garnelen werden sowohl kommerziell gefischt, als auch in Garnelenzuchten vermehrt. Beim Einkauf sollte man unbedingt auf BIO Qualität und die Fangmethode achten! Tiere aus konventionellen Zuchten sind oft mit hohen Mengen an Medikamenten und Nahrungszusätzen belastet, während eine nicht zertifizierte Fangart das Ökosystem in unseren Meeren unnötig belastet.
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