Du brauchst nicht viel zum Bärlauch einfrieren, um das köstliche Aroma der zarten Wildpflanze einzufangen. Da die Blätter des Bärlauchs empfindlich sind, frierst Du sie am besten in stabilen Behältnissen, wie Gefrierdose oder Schraubglas ein oder machst einfach Eiswürfel aus ihnen, das geht auch gut ;)
kleine Gefrierdosen, alternativ leere Schraubgläser
Zutaten
100gfrische Bärlauchblätter
Zubereitung
Bärlauch gründlich mit kaltem Wasser waschen und gut abtropfen lassen.
Bärlauchblätter mit einem scharfen Küchenmesser klein schneiden.Tipp: die Bärlauchblüten können auch gegessen werden, sie haben ein besonders würziges, leicht süßliches Knoblaucharoma.
Klein geschnittene Bärlauchblätter entwdere lose in Gefrierdosen bzw. leere Schraubgläser füllen oder mit einem kleinen Schluck Wasser zusammen in den Eiswürfelbehälter geben.Recycling: wenn Du leere Schraubgläser, z.B. alte Marmeladengläser oder so, verwendest, sparst Du Dir den Einkauf von Gefrierdosen. Da die Gläser nicht mit Flüssigkeit gefüllt sind, kannst Du sie bedenkenlos ins Gefrierfach stellen, sie werden nicht zerplatzen.
Ins Gefrierfach stellen und gut druchfrieren lassen. Tipp: die Eiswürfel solltest nach dem Durchfrieren in einen Gefrierbeutel geben bzw. den ganzen Behälter darin einpacken, damit sie im Froster keine Eiskristalle anziehen. Der sogenannte Gefrierbrand würde ihr Aroma verderben.
Eingefroren hält sich der Bärlauch bzw. das Bärlaucharoma ca. 6 Monate. Zum Auftauen einfach au dem Froster holen und die direkt ans Essen geben. Tipp: Du kannst den gefrorenen Bärlauch auch direkt in den Topf geben, er muss nicht vorher auftauen.